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VHV Anlagenbau GmbH

Dornierstr. 9
48477 Hörstel

Internet: www.vhv-anlagenbau.de

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Gurtförderer für sicheren und emissionsarmen Transport

VHV Anlagenbau GmbH, Hörstel, stellt verschiedenste Gurtfördersysteme her. Bei den meisten Gurtförderanlagen muss der Obergurt, der das Material befördert, zusätzlich schutzverkleidet und eingehaust werden. Andernfalls besteht für Mitarbeiter Einzugsgefahr zwischen Obergurt und Tragrollen, wenn eine Materialführung auf dem Traggurt ein Ausweichen des Gurtes verhindert. Zudem entsteht je nach transportiertem Material eine gesundheitliche Gefährdung durch Staub. Abhilfe schafft ein neues Förderbandgestell, das VHV K-Gestell.

Das neue K-Gestell ist so konstruiert, dass der Obergurt komplett im Obertrum eingehaust ist. Beidseitig ist der Gestellrahmen an die Gurtkanten herangezogen, wodurch sich die Gestellbreite gegenüber Normgestellen erheblich verringert. Das schafft Platz in engen Räumen und verbreitert den Verkehrsweg.

Durchgehende Gurtführungen mit Schleißprofilen verhindern, dass Gummigurte seitlich verlaufen. Dadurch vergrößert sich die Nutzbreite zwischen den Materialführungen. Der Gestellrahmen ist gleichzeitig Materialführung, Gurtführung und Tragrollenhalter und kann im Aufgabebereich mit zusätzlichen Dichtlippen versehen werden. Rasterlochungen im Gestellrahmen erlauben unterschiedlichste Rollenabstände für Tragrollen, Unterbandrollen und Stützanschlüsse.

Wartungs- und Einstellarbeiten zum Nachjustieren von schief laufenden Gurten entfallen bei K-Gestellen völlig. Durch Abdeckungen auf den Materialführungen entsteht ein absolut gekapseltes Obertrum, das emissionsarmen Transport sicherstellt. Entsprechend konstruierte Übergabehauben gewährleisten eine staubdichte Materialübergabe zwischen zwei Förderbändern.

Entstaubungsstutzen und Revisionsklappen ermöglichen sichere Wartungsarbeiten an Abstreifern und Antriebstrommeln. Im VHV K-Gestell werden ausschließlich Normteile wie Tragrollen, Unterbandrollen und Gummigurte mit Schnittkanten verwendet. VHV K-Gestelle sind nicht nur sicherer, sondern auch kostengünstiger gegenüber allen anderen Systemvarianten, die zudem zusätzliche Materialführungen und Schutzverkleidungen benötigen.

2011



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