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Norbert Deckers GbR

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Sicherheit und Ergonomie bei Kernbohrarbeiten an Kanalrohren

Zur Erstellung von Kernbohrungen in Wänden oder Rohren ist es üblich, Kanalbohrgestelle mit Verbrennungsmotor einzusetzen. Das Arbeiten mit derartigen Maschinen ist wegen des hohen Gewichts mit beträchtlichen körperlichen Belastungen für das Bedienungspersonal verbunden und außerdem mit Lärm, Abgasemission und oftmals auch mit Sicherheitsrisiken.

Diamant Technik Deckers, Emsdetten, setzt ein neu entwickeltes Kanalbohrgestell ein, das sich durch minimales Gewicht und durchgängige Einmann-Bedienbarkeit auszeichnet. Durch eine Schnellwechselplatte lassen sich alle gängigen elektrischen Bohrantriebe sekundenschnell montieren. Die robuste Rollenführung gewährleistet einen optimal präzisen und gefühlvollen Bohrvorgang.

Damit sind Gefahren und Risiken ausgeräumt, die mit Verbrennungsmotor, leichtflüchtigem Treibstoff und Abgasen verbunden sind. Zusätzliche Vorteile: Vibrationsarmer Elektromotor, reaktionsschnelle und funktionssichere Rutschkupplung, keine Arbeitsunterbrechung durch Nachtanken, keine Startprobleme, minimierte Geräuschemission.

Mit 22,5 kg Gewicht kann das Bohrgestell problemlos von einer Person transportiert, gehoben und auch an unzugänglicheren Arbeitsplätzen einfach und unkompliziert positioniert werden. Mittels Spanngurt werden Bohrgestell und -position unabhängig von Form und Größe eines zu bohrenden Rohres fixiert. Auflagepads verhindern ein Verrutschen bei glatten und glasierten Oberflächen. Alternativ kann das Bohrgerät mit wenigen Handgriffen mit Erdnägeln und Auflageplatte befestigt werden. Mittels Dübelbefestigung erfüllt es die hohen Sicherheits-Anforderungen eines Kernbohrstativs.

Die neue Konstruktion ist damit sicherer und vielseitiger als herkömmliche Kanalbohrgeräte und weist beste Positionierbarkeit und exzellente Bohrpräzision auf. Die gesundheitlichen Belastungen für die Beschäftigten sind deutlich reduziert. Insgesamt bedeutet dies erheblich mehr Arbeitssicherheit und Ergonomie bei gleichzeitig verringertem Personal- und Geräteaufwand und letztlich reduzierte Kosten.

2013



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