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Arbeitsschutzhelm mit Sicherheitskonzept

In vielen Bereichen der Industrie müssen Schutzhelme getragen werden. Die Akzeptanz beim Anwender hängt nicht zuletzt vom Komfort und der Funktionalität des Schutzhelmes ab.

Das bedeutet, dass der Helm ein möglichst niedriges Gewicht besitzen soll und dass die Kräfte, die auf den Kopf des Trägers einwirken, die Grenzwerte nach DIN EN 397 deutlich unterschreiten. Ein junges Unternehmen auf dem Sektor der Kunststoffverarbeitung hat einen neuartigen Arbeitsschutzhelm entwickelt, der folgende Vorgaben erfüllt: Niedriges Gewicht, Reduzierung der auf den Kopf des Trägers einwirkenden Kräfte sowie ein hoher Gebrauchswert für den Träger. Der Hersteller hat nicht darauf verzichtet, eine Regenrinne vorzusehen, die vor allem von den Mitarbeitern am Bau oder im Steinbruch sehr gewünscht wird. Des Weiteren wurde der 30 mm Steckeinsatz zur universalen Befestigung von Gesichts- und Gehörschutzeinheiten beibehalten, um den Nutzen für den Träger möglichst groß zu gestalten. Weiterhin bietet der Helm eine angerauhte
Oberfläche, scharfe Kanten im Innenraum der Helmschale wurden vermieden und die Belüftung ist zur Nutzung des Kamineffekts nicht seitlich positioniert, sondern dort wo die Luft mit typischer Arbeitshaltung des Trägers hineinsteigen bzw. die Helmschale verlassen wird. Ausserdem gibt es noch selbstöffnende Kiemriemenösen, damit die Gefahr der Strangulation für den Träger beseitigt wird. Es ist somit gelungen, ein durchdachtes Sicherheitskonzept zur Gestaltung eines Arbeitsschutzhelmes zu erstellen und auch durchzusetzen.

2001

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